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Robs Blog: August 2008

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29. August 2008

Maxxim ist mein neuer Handytarif

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Maxxim ist die neue Prepaid Karte, mit der man für nur 8 Cent pro Minute oder SMS in alle Netze telefonieren oder simsen kann. Diesen Preis bietet sonst kein Mobilfunk Discounter für eine einfache SIM-Karte ohne irgendwelche Zusatzbedingungen, also ohne Grundgebühr oder Mindestumsatz zum Beispiel. Andere billige Prepaid Karten wie blau oder fonic kosten 9 Cent pro Minute, das ist natürlich auch sehr billig, aber 8 Cent ist eben der neue Preisbrecher!

Maxxim eignet sich für mich, wenn man 50 bis 300 Minuten pro Monat ins Festnetz und verschiedene Handynetze telefoniert - eine Handy Flatrate lohnt da nicht. Nach dem Maxxim Test habe ich mich entschlossen, meinen eplus Vertrag auslaufen zu lassen, um ab dann mit meinem alten Handy und der neuen Maxxim Prepaid Karte zu telefonieren. Mit Maxxim telefoniere ich dann sogar im D1-Netz! Natürlich hat Maxxim keine tollen Extras, aber die brauche ich nicht (zum Beispiel schnelles Internet übers Handy oder ein billiges neue Handy zum Tarif dazu). In meinem anderen Handy habe ich schon seit einem Jahr eine callmobile Karte, und das funktioniert auch super, mit automatischer Abbuchung ganz ohne Aufwand.

Ein Blick in die nahe Vergangenheit: Wer hätte gedacht, dass die Preise für Handytelefonate so schnell sinken würden. Als vor zwei Jahren die ersten Prepaid Tarife mit besonders billigen Preisen in Deutschland erschienen, dachte noch niemand an eine Revolution. Aber mittlerweile haben sich callmobile, blau und congstar als feste Alternative etabliert. Wenn man ein altes Handy hat, aber nicht mehr zu den teuren Minutenpreisen der Handyverträge von T-Mobile, eplus, Vodafone und O2 telefonieren will, legt man einfach eine neue Prepaid Karte ins Handy ein und telefoniert ab da für unter 10 Cent pro Minute in alle Netze. Maxxim wird sicher nicht lange der billigste Prepaid Tarif sein ...

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24. August 2008

Ist meine Xbox 360 wieder kaputt?

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24.8.2008
Gestern beim Viva Pinata Spielen ist es wieder passiert. Meine Xbox 360 friert ein, mitten im Spiel. Rien ne va plus, nichts geht mehr. Wie das erste Mal, als die Xbox defekt war, ohne Fehlermeldung oder blinkende Lichter, das Spiel bleibt einfach nur stehen. Xbox aus, Xbox wieder an, und alles funktioniert wieder. Ich lasse meine Xbox 360 dann erstmal 8 Stunden mit Viva Pinata laufen (ein Whirlm wurde dabei krank ...) - alles normal. Nun bin ich von Natur aus ein misstrauischer Mensch und traue dem Frieden nicht.

Vor sechs Monaten fing es auch so an - gelegentliche Abstürze bei Viva Pinata, dann auch bei anderen Spielen von DVD, schließlich sogar bei Arcade-Titeln, die von der Festplatte gestartet wurden. Ich musste die Xbox einschicken und drei Wochen warten. Dann bekam ich ein neues Gerät mit neuer Xbox Seriennummer (keine fabrikneue Xbox 360, sondern ein geprüftes repariertes Gerät). Die gekauften Xbox Live Arcade Spiele liefen dann nicht mehr mit den anderen Spielerprofilen auf meiner Xbox 360 und es dauert wieder wochenlang, bis die gekauften Spiele auf die neue Seriennummer übertragen wurden. Mit einem Wort, ich habe keine Lust darauf! Ich halte euch auf dem Laufenden ...

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20. August 2008

Der kreative Selbstmord der Musikindustrie

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Mit der Kriminalisierung der Kreativität durch GEMA und IFPI (Vertreter des Urheberrechts und Lobby der Major Labels) bedroht die Musikindustrie ihre eigene Zukunft. Die juristische Beschneidung der Kreativität durch die Vertreter der Musikindustrie und ihre pseudo-staatlichen Interessenvertreter widerspricht einem Hauptmerkmal der modernen Populärkultur, nämlich der Aneignung der Musik durch Neukombination, Sampling, Mixing oder Remixing. Produzenten und Konsumenten von Musik, Kunst und Mode können im Zeitalter von MP3 und Youtube nicht mehr voneinander getrennt werden.

Die Kulturindustrie profitiert in höchstem Maße von diesen kreativen Praktiken, denn aus der Szene und von der Straße kommen heute die Ideen und Impulse, die morgen erfolgreich vermarktet werden. Aus dem Kinderzimmer oder der Garage auf die Konzertbühnen der Welt, das ist keine Außenseitergeschichte mehr. Die kreativen Einflüsse aus der Gruppe der Konsumenten verleihen der Musik die notwendige Authentizität, um von der Zielgruppe akzeptiert werden. Die Jugendlichen kennen ihre Symbole und Erkennunsmerkmale instinktiv und strafen unechte Kopien durch Ignorieren ab.

Es spricht von großer Arroganz oder noch größerer Dummheit, wenn die Industrie ignoriert, dass die Konsumenten, egal ob sie kaufen oder nicht, auch für die ständige Erneuerung von Musik und Stil in der Jugendkultur verantwortlich sind.

Das krasseste Beispiel ist wohl die Kriminalisierung sogenannter Raubkopierer und eine Vermischung von organisierter Kriminalität mit dem Recht auf Privatkopie. Als braver Käufer von DVDs und auch im Kino muss ich jedes Mal diese unerträgliche Werbung über mich ergehen lassen, in der gezeigt wird, dass Raubkopierer im Gefängnis landen. In letzter Konsequenz stellt also die Unterhaltungsindustrie alle Konsumenten, von denen sie leben, unter einen Generalverdacht der Kriminalität! Fuck you, kann ich dazu nur noch sagen.

Auch das Vorgehen der IFPI (der Weltverband der Phonoindustrie) gegen DJs und ihre DJ-Mixe für Promotionzwecke ist ein Schnitt ins eigene Fleisch, der nur mit fehlendem Realitätsbezug erklärt werden kann. DJs sind die besten Multiplikatoren für die Masse, und eine große Anzahl kommerzieller Erfolge wurde durch DJs in Clubs erst bekannt macht. Anstatt für DJ-Mixe und deren Verbreitung klare Vorgaben zu setzen (zum Beispiel Nennung der Quellen mit Bezugsmöglichkeit, Reduzierung der Qualität unter die Originalqualität), wird die Verbreitung von DJ-Mixen pauschal als illegal deklariert und DJs werden verfolgt und abgemahnt, wie unlängst von der IFPI Schweiz berichtet wurde.

Dieser Artikel bezieht sich auf den GEMA Protest in Berlin Artikel.

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GEMA Protest in Berlin führt GEMA Lizenzpflicht für Zitate ad absurdum

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Das wird lustig! Am 12. September bekommt die GEMA in Berlin eine Menge Arbeit auf den Tisch.

Der Künstler Johannes Kreidler komponierte ein 33 Sekunden langes Stück Musik, das aus über 70.000 (sic!) kleinen Musikschnipseln anderer Werke besteht. Laut GEMA-Bestimmungen muss er für jedes einzelne der verwendeten Schnipselchen einen Einzelnachweis für Zitate schriftlich bei der GEMA einreichen. Dazu will er vor der GEMA Zentrale in der Bayreuther Straße 37 in Berlin mit einem Lastwagen vorfahren. Zuschauer sind ausdrücklich erwünscht, denn natürlich ist das eine Protestaktion gegen die Beschneidung künstlerischer Freiheit im Zeitalter beliebiger digitaler Vervielfältigung und Verfremdung.

Der Künstler geht davon aus, dass jede kreative Arbeit fremdes Material benutze und verarbeite. Das Urheberrecht hingegen sieht in jeglicher identifizierbarer Verwendung von selbst kleinen Versatzstücken aus anderen künstlerischen Werken einen potentiellen Verstoß gegen das selbige. Kreidler spricht sich genau hiergegen aus, nämlich ästhetische Fragen und juristische Fragen (hinter denen letztendlich rein kommerzielle Beweggründe stehen) deckungsgleich zu behandeln. Damit, so Kreidler, werde Kreativität illegal gemacht, sobald sie veröffentlicht würde.

Die Aktion von Johannes Kreidler ist auch eine Antwort auf die Jammerei der Musikindustrie nach "Schutz des geistigen Eigentums" (eigentlich Schutz ihres Geldes), nur weil die großen Unterhaltungskonzerne 10 Jahre die Digitalisierung der Unterhaltungsmedien verschlafen haben. Konzepte für digitales Konsumverhalten wurde erst entwickelt, als nicht-kommerzieller Konsum von Musik und Videos schon gängige Praxis geworden war.

Danke Heiko für's Finden! Ist genau mein Thema!

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16. August 2008

Oblivion - Hilfe aus der Außenwelt

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Elder Scrolls: Oblivion ist eines meiner Lieblingsspiele auf der Xbox 360. Eine riesige lebendige Spielwelt, eine fesselnde Rahmengeschichte und die intuitve Steuerung des Charakters machen Oblivion zu einem der besten Xbox 360 Spiele bis heute.

Aber einfach ist das Spiel nicht, und ohne Hilfe von außen dürfte wohl kaum ein Oblivion Spieler bis jetzt ausgekommen sein. Hier sind meine Oblivion Hilfe Quellen und ein paar Erkenntnisse, die vielleicht auch für andere Spieler nützlich sein könnten.

Oblivion Links


Das Gemälde in der Burg von Chorrol finden
- Oblivion Tipp
Mein erster Auftrag in Oblivion - ich soll ein gestohlenes Gemälde in der Burg von Chorrol finden. Dazu soll ich mit allen Personen in der Burg sprechen und Hinweise sammeln. Aber ich komme nicht weiter, denn einige Personen sind desinteressiert und erzählen mir nichts. Dabei habe ich schon eine versteckte Staffelei im Turm gefunden, mit der ich aber noch nichts anfangen kann.

Die Lösung des Rätsels ist das Überreden - ich muss den Personen erst sympathisch sein (Sympathie Wert über 70), damit sie mir Geheimnisse verraten. Also lerne ich Schmeicheln, Prahlen, Witzeln und Nötigen - ist gar nicht so schwer, wenn man das Prinzip mit dem Überreden einmal verstanden hat. Das Überreden ist auch fürs Feilschen und an vielen anderen Stellen im Spiel wichtig. Wenn man viel Gold hat, kann man Personen auch bestechen, um den Sympathie Wert zu erhöhen - eigentlich ist die ganze Oblivion Welt damit korrupt, aber man soll nicht kleinlich sein :)

Zu schwach für den Kampf mit Baurus gegen die Sektenmitglieder - Oblivion Tipp
Als Dunkelelf Stufe 5 bin ich offensichtlich zu schwach, um die Hauptgeschichte von Oblivion in der Kaiserstadt weiterzuspielen. Ich soll mit Baurus die Sektenmitglieder der Mythischen Morgenröte in den Abwasserkanälen bekämpfen. Dabei schaffe ich es mit Ach und Krach, selbst am Leben zu bleiben, aber Baurus wird von den Gegnern umgebracht (Trottel der, sich ohne Rüstung in so eine Situation zu begeben).
Dabei habe ich immerhin gelernt, dass ich noch keinen Zauberspruch habe, um Verbündete zu heilen oder zu beschützen; dass die Gegner Rüstungszauber verwenden, und dass mein Dunkelelf Ahnenwächter in Kämpfen mit mehreren Gegner eine echte Hilfe sein kann.
Als ich schon aufgeben will, erinnere ich mich daran, dass man in Oblivion den Schwierigkeitsgrad einstellen kann. Also gehe ich auf leichter Stufe noch einmal in den Kampf und besiege zwei der Kämpfer der Mythischen Morgenröte schon mit meinen Feuerbällen aus der Distanz. Der Sektenpriester ist auf einmal auch nur noch Kanonenfutter, und Baurus überlebt fast unversehrt - wenn der wüsste, in welcher Gefahr er eigentlich schwebte!
Natürlich stelle ich die Schwierigkeit danach wieder auf den Normalwert!

Eis-Feuer-Atronach besiegen, um Garridans Tränen zu bekommen
Ein schöner Quest, der einen quer durch Cyrodil schickt, ist die Suche nach Garridans Tränen (Hintergrundgeschichte hier). Am Ziel angekommen, laufe ich zu schnell in das eiskalte Tal hinab und werde vom Wächter, einem seltenen Eis-Feuer-Atronach, gnadenlos zerlegt. Im Nahkampf habe ich auf Stufe 10 keine Chance gegen ihn. Der permanente Frostschaden in der Senke tut sein übriges, um einen strategischen Ansatz (hatte ich je einen?) zu verhindern. Gute Hilfe zum Besiegen des Eis-Feuer-Atronachs und die Fundorte der fünf Tränen habe ich hier gefunden. Die Tränen liegen versteckt auf dem Eisfeld, und für den Atronach muss ich mir noch etwas ausdenken - ohne Frostschild komme ich irgendwie nicht weiter.
Ein paar Quests später hatte ich einen Frostschale Zauber und mehrere Tränke zum Frost Widerstehen gesammelt. Als Waffe gegen den Feuer-Eis-Atronach habe ich den Stab der Übelkeit gewählt (30 Punkte Lebensenergie Abzug pro Schlag), den ich vorher aus den Höhlen am Arrius-See geholt hatte. Der dazu passende Zauber war Blutsauger, mit dem 10 Lebenspunkte vom Gegner meinem Charakter hinzugefügt werden. Der Atronach war relativ schnell besiegt - habe mich hinter einem Baum versteckt und bin immer drum herum gelaufen, und das Monster konnte so schnell nicht laufen und angreifen. Die Tränen zu finden war reine Nervensache, hat ein bisschen gedauert, weil sie wirklich nicht leicht zu sehen sind (blaue Eistränen auf blau-weißem Schnee-Untergrund).
Die 1200 Goldstücke Belohnung hatte ich mir auf jeden Fall verdient!

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13. August 2008

Alone in the Dark Demo - die ersten 10 Minuten

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Furchtbare Dinge wurden über Alone in the Dark auf der Xbox 360 geschrieben - ein im Vorfeld hochgelobtes Spiel mit innovativem Gameplay und neuartigen Grafikeffekten enttäuschte auf der Zielgeraden durch schwere Patzer in der Steuerung und Storyline.

Jetzt ist die Alone in the Dark Demo auf dem Xbox Live Marktplatz zum Download erhältlich, und da musste ich mir natürlich ein eigenes Urteil bilden. Nicht zuletzt deshalb, weil Alone in the Dark auch mein erstes Survival Horror Spiel war - 1992 auf dem PC. Diese Vorliebe setzte sich dann mit Resident Evil auf der Playstation fort, und hat bis heute mit Dead Rising und ähnlichen Titeln angehalten.

Alone in the Dark beginnt mit einer relativ einfallslosen geskripteten Szene, wie man sie aus Dutzenden anderen Spielen kennt. Der Held wacht orientierungslos auf, ist gefangen und weiß nicht, wer er ist. Hier lernt man die Grundlagen der Steuerung kennen - umschauen, blinzeln, um die Nachwirkungen der Betäubung wegzuwischen (sonst verschwimmt das Bild sehr effektvoll), laufen usw. Dann bricht die Katastrophe über das Wohnhaus herein, Risse erscheinen in den Wänden und Löcher verschlingen die Bösewichte, die unseren Helden gerade noch um die Ecke bringen wollten.

Endlich allein, kann man sich nun in Ruhe umschauen und die Grafik genießen. Und die Grafik ist einfach fantastisch, sowohl technisch als auch ästhetisch. Die Bildwiederholrate ist sehr hoch, dadurch wirkt das Bild sehr flüssig. In komplexen Szenen kann die Bildrate aber leicht einbrechen, das konnte ich einige Minuten später sehen, als mehrere Personen gleichzeitig im Bild waren. Das Beste an der Alone in the Dark Grafik sind natürlich die Feuer, Nebel und Lichteffekte. Ganz ehrlich, so organisch und lebendig habe ich noch keine Flammen auf brennenden Möbelstücken gesehen. Ein wichtiger Faktor für den weichen Eindruck der Grafik ist das hohe Anti-aliasing, also die Kantenglättung, die hier hervorragend eingesetzt wird.

Die Action lässt nicht lange auf sich warten, der Spieler muss sich in einem Fahrstuhlschacht herunterhangeln, mit einem Feuerlöscher hantieren und Möbel verschieben. Die Havoc Physik Engine zeigt schon in den ersten Minuten, was sie drauf hat - die Bewegung von Objekten wirkt sehr natürlich.

Wo also schwächelt das Spiel in der Demo? Die Gesichter der Charaktere, obwohl sehr fein und detailliert modelliert, wirken wächsern und irgendwie tot (nicht untot, die Zombies kommen ja später). Auch die Haare des alter egos Carnby wirken wie mit Lehm überzogen. Die so oft besprochenen Schwächen im Gameplay tauchen wohl erst später auf, darüber dann später mehr, wenn ich die Alone in the Dark Demo bis zum Ende gespielt habe :)

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Robs Blog ist der Blog von Robert Schneider aus Berlin. Ich schreibe über DJ Musik, Unterhaltungselektronik, Xbox 360 Spiele, Berlin und Zeitgeschehen.

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